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Ein Blick über den Tellerrand hinaus
Die Wärmepumpe hat Zukunft - andere Heizsysteme TraditionWärmepumpen blicken bereits jetzt auf einen lange Historie zurück.
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Rechts sehen Sie das Einsparpotential bei Einsatz einer Wärmepumpe. Mit heutiger Sicht wird das Erdöl und auch das Erdgas in den nächsten Jahren exorbitant steigen da die Reserven der Erde zur Neige gehen.
Die Wärmepumpe benötigt lediglich zusätzlichen Strom für die Elektropatrone wenn die Außentemperatur unter den Bivalenzpunkt (Wirkungsgrad) der Maschine fällt. Dies passiert in unseren Breitengraden nur an wenigen Tagen wenn z.B. die Außentemperatur unter -7/-12 °C fällt.
Die letzten Winter und die Klimaänderungen haben jedoch gezeigt das selbst solche Temperaturen immer seltener werden was den Deckungsgrad der Wärempumpe immer höher steigen lässt.
Da die Wärmepumpe lediglich Strom als "zu bezahlender" Energielieferant benötigt und dieser in den letzten Jahren im Vergleich zu anderen Heizstoffen nur um ca. 8% gestiegen ist (Öl und Gas im Vergleich um 36-39%), kann davon ausgegangen werden, dass der Strom der u. a. auch in großen Mengen in der Industrie benötigt wird, nur unwesentlich weiter steigt in der Zukunft.
Zudem ist Strom eine reproduzierbare Energiequelle. Sie kann durch Sonne (Sterlingmotor), Wasser, Windkraft, Gezeitenkraftwerke oder schlimmsten Fall durch Atomkraft gewonnen werden. |
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einen Großteil der Heizenergie entzieht die Wärmepumpe dem Boden, dem Grundwasser oder der Umgebungsluft. Somit kostet Sie bis zu 80% der Energie für die Heizung und Brauchwasser keinen Cent! (siehe Schaubild unten). Als Antriebsenergie für den Verdichter dient zukunftssicherer Strom. Durch die Erneuerung des Kraftwerksparks, die Einführung neuer Systeme zur Stromgewinnung und die verstärkte Nutzung regenerativer Energiequellen verringert sich Jahr für Jahr automatisch der Primärenergieaufwand.

sowohl ökonomisch als auch ökologisch hat die Wärmepumpe Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen. Die Grenzwerte der Energieeinsparverordnung werden problemlos eingehalten. Verschiedene Förderprogramme machen den Einsatz der Wärmepumpe noch attraktiver.
Die wohl älteste noch aktive Wärmepumpe steht in der Schweiz im Rathaus des Kantons Zürich. Seit 1937 ist sie in Betrieb und nutzt Limmatwasser als Energiequelle. Vor kurzem wurde die unter Denkmalschutz stehende Pumpe durch eine Sanierung dem heutigen Standard angepasst. Ein Beispiel, das zeigt: Die Wärmepumpe kann in der Schweiz bereits auf eine lange Tradition zurückblicken. Die Techniken zur Energiegewinnung wurden dabei immer effizienter und sind inzwischen längst den Kinderschuhen entwachsen. Die Kundenzufriedenheit der Besitzer von Wärmepumpen-Anlagen ist seit Jahren ebenso hoch wie diejenige von Leuten mit herkömmlichen Heizsystemen.
Die Skandinavier haben schon von 35 Jahren erkannt, das Wärmepumpen die günstigste und zukunftssicherste Heizung ist. Auch in Österreich und der Schweiz sind sie schon längst ein Standard.
Ein weit verbreiterter Irrtum ist, das Wärmepumpen "Stromfresser" sind. Die heutigen Maschinen arbeiten sehr energiesparend und wie zuvor bereits beschrieben wird die Elektropatrone nur dann gebraucht wenn die Außentemperatur unter den Bivalenzpunkt der Wärmepumpe fällt. Dieser Bivalenzpunkt ist von Maschine zu Maschine verschieden und sagt aus, das unterhalb diesem Punkt (Temperaturgenze) die Wärmepumpe mit der Elektropatrone zusätzlich Warmwasser erzeugt.
Selbst -25 °C bedeutet für eine Wärmepumpe noch "latente Wärme" (v. lat.: latens = verborgen) bedeutet etwas Verborgenes, unter der Oberfläche).
Während diese Temperatur für den Mensch nicht spürbare Wärme darstellt und bei manch einem sich verschiedene Körperteile schon nach innen krümmen, können Wärmepumpen aus dieser Temperatur noch Solare Wärme entziehen!
Warmwasser-Wärmepumpen - DIE Alternative zu Solaranlagen »
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