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Rohrschellen / Rohrbefestigungsschellen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rohrschellen stellen ein unverzichtbares Bauteil bei der Befestigung von Rohren aller Art dar. Sie können je nach Ausführung dem Befestigen von Wasserrohren oder Gasleitungen, gedämmten Solarwellrohren oder Abwasserleitungen dienen. Dabei haben moderne Rohrbefestigungsschellen aus stabilem und galvanisch verzinktem Bandstahl mit den früher üblichen Rohrschellen zum Einschlagen in die Wand nicht mehr viel gemein. So verfügen moderne Rohrbefestigungsschellen beispielsweise über eine Schallschutzeinlage aus Gummi. Innovative Konstruktionsmerkmale, wie beispielsweise Kippschrauben an Schraubrohrschellen, sorgen für schnellere und einfachere Montageabläufe. 


Befestigung mittels Schraubverbindung 

Gegenüber ihren Ahnen aus grauer Vorzeit werden moderne Rohrbefestigungsschellen nicht mehr mit dem Hammer in die Wand eingeschlagen, sondern über eine Schraubverbindung befestigt. Dies hat sich als komfortabler bei der Montage erwiesen, zudem lassen sich die Schellen und ihr Abstand zur Wand oder Decke besser justieren. Die Schraubverbindung gewährleistet außerdem einen besseren Halt der Rohrschelle. Die heute üblichen Schellen verfügen über eine Gewindeaufnahme in Form einer verschweißten Anschlussmutter. Übliche Gewindegrößen sind M8 oder M10, einige Modelle verfügen auch über zwei Gewindegrößen in Form einer Stufenmutter, wodurch sich die Verwendung besonders flexibel gestaltet. Zum Befestigen der Schellen können zum Beispiel Stockschrauben oder auch Gewindestangen und Gewindebolzen zum Einsatz kommen, die über die passende Gewindegröße verfügen. Für die Montage an der Wand ist die Verwendung von Stockschrauben üblich, die in verschiedenen Längen erhältlich sind und mit unterschiedlichen Typen von Dübeln kombiniert werden können. Auch in diesem Punkt ergibt sich eine hohe Flexibilität bei der Montage, da auf unterschiedliche Untergründe und Materialien reagiert werden kann. Die fest mit der Rohrschelle verschweißte Anschlussmutter kann auch dem Ansetzen eines Schraubenschlüssels dienen, auf diese Weise lässt sich zum Beispiel eine Stockschraube nebst aufgesetzter Schelle passend justieren. 


Schraubrohrschellen und Gelenkrohrschellen 

Schellen zur Rohrbefestigung lassen sich unterteilen in Schraub-Rohrschellen und Gelenk-Rohrschellen. Gelenkrohrschellen verfügen häufig über lediglich eine einzelne Schraube zum Festziehen der Schelle und dem Fixieren des Rohres. Gegenüber der Schraube befindet sich ein Gelenk, mit dessen Hilfe sich die Schelle aufklappen lässt. Diese Art Schellen wird vor allem in Verbindung mit kleineren Rohrdurchmessern eingesetzt und hat sich hierbei als besonders komfortabel erwiesen. Das Rohr muss bei der Montage lediglich in die Gelenk-Rohrschelle eingelegt und die Schelle geschlossen werden. Zu diesem Zweck ist die Schelle mit einer sogenannten Kippschraube ausgestattet, die anschließend nur noch angezogen werden muss. Bei größeren Rohrdurchmessern kommen Gelenkrohrschellen mit zwei Schrauben zum Einsatz, die sich in ihrer modernen Ausführung jedoch ebenso komfortabel verarbeiten lassen. Auch diese Schellen mit Doppelschraubtechnik verfügen über eine unverlierbare Kippschraube, die ein schnelles Schließen der Schelle nach dem Einlegen des Rohres ermöglicht. Schraub-Rohrschellen für große Rohrdurchmesser, wie sie beispielsweise bei der Montage von Abwasserleitungen zum Einsatz kommen, verfügen hingegen über zwei starre Schraubverbindungen. Dies ist der Stabilität geschuldet. 


Rohrschellen mit Gummieinlage 

Moderne Rohrschellen verfügen über eine Einlage aus Gummi, die Rohr und Schelle gegeneinander entkoppelt. So verhindern Rohrschellen mit Gummieinlage die Übertragung von Fließgeräuschen, wie sie auftreten können, wenn Wasser durch ein Rohr strömt. Fließ- und Strömungsgeräusche dieser Art lassen sich auch bei sorgfältigster Verarbeitung von Rohren und Fittings nicht gänzlich vermeiden, sie entstehen beispielsweise auch in Verbindung mit Rohrbögen und Armaturen. Die Einlage aus Gummi verhindert, dass die Fließ- und Strömungsgeräusche vom Rohr auf die Gebäudehülle oder auf Gebäudebauteile übertragen werden können. Auch dann, wenn der Schallschutz bei der Rohrinstallation vernachlässigt werden kann, beispielsweise bei der Montage in Nebengebäuden, sollte auf Rohrschellen mit Gummieinlage nicht verzichtet werden. Neben dem wirksamen Verhindern von Schallübertragung, kann diese auch eine thermisch bedingte Ausdehnung des Rohres besser aufnehmen als eine starre Rohrschelle ohne schalldämmende Einlage aus Gummi. Einzig bei Doppelrohrschellen für die Befestigung von gedämmtem Doppelwellrohr für die Solarinstallation kann getrost auf die Gummieinlage verzichtet werden, da die Dämmung des Wellrohrs bereits für eine ausreichende Entkopplung sorgt.

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